Wohnungsbau Konzepte

MAISONETTE-APPARTEMENTHAUS 118 Wohnungen in Berlin g

> SERIELLER WOHNUNGSBAU mit 262 Mietwohnungen in Berlin p

> ESTRADENHAUS 1 Choriner Str 56 in Berlin, Mietwohnungen

ESTRADENHAUS 2 Choriner Str 55 in Berlin, Eigentumswohnungen

> Gefördeter familiengerechter Wohnungsbau in Ingolstadt w

Gefördertes Modellvorhaben IQ innerstädtische Wohnquatiere w

> Filigranbau-Konzeption WOHNHOCHHAUS-BERLIN g

Wohnen u. Arbeiten,188 unterschiedliche WH, Quartier am Salzufer g

Prototyp KASKADE-Häuser Werkbundsiedlung in München w

Prototyp HELIX-Häuser Werkbundsiedlung in München w

Prototyp CHAMBORD-Häuser Werkbundsiedlung in München w

> HAUS AM PLATZ in Berlin, Stahlskelettbau mit Vollholzelementen

INAC-2015: PreFab-Wohnbau Konzepte in Modular-Bauweise p

Prototypen für KOMPAKTE Wohnungsbaukonzepte

STUDENTISCHES WOHNEN, Konzept ohne Flurerschliessungen p

Städter auf der Wiese, Konzept LÄNDLICHE URBANITÄT Peripherie

Prototyp SCHMALE-HÄUSER, Schachteltreppen-Häuser Berlin Mitte p

Haus der Gegenwart München, VARIABLE Reihenhäuser statt EFH w

Bestandshaus 19 Jhr. in Berlin, Sanierung und Modernisierung

DachRaum in Berlin, Raum im Raum

Öffentliche Bauten Konzepte

> BIZ Besucherzentrum Deutscher Bundestag Reichstag-Gebäude

> M20 MUSEUM des 20.Jahrhunderts Berlin Kulturforum w

MdBG MUSEUM der Bayerischen Geschichte Regensburg w

> Zentrale BIBLIOTHEK der Humboldt Universität Berlin w

> Alternative Erweiterung der KUNSTHALLE Bremen w

> AUSSTELLUNGSHALLE Documenta Kassel, neuer Gebäudetyp w

VÖLKERKUNDMUSEUM Frankfurt w

KUNSTMUSEUM und KUNSTHALLE Bonn w

> Unterirdisch,Neugestaltung KULTURPASSAGE Karlsplatz Wien w

Alternative Gestaltung KUNSTBUNKER und Bürohaus in Berlin Mitte p

AUSSTELLUNGSHALLE + Park für D.Hockney + A.Caro in London w

Prototyp Stahlkonstruktion SPORTHALLE in Stuttgart w

Stadtquartiere Konzepte

> Prototyp UWE_01 innerstädt. SERIELLER WOHNUNGSBAU p

KOMPAKTE Wohnquartiere +vernetzter Erschliessungsstruktur p

Stadtquartier WERKBUNDSIEDLUNG Wiesenfeld München 560 WH w

> Neues STADTQUARTIER am Salzufer in Berlin 240 WH

Hackesches Quartier Süd Berlin, alternatives städtbaul.Konzept g

ANSIEDELN Moabiter Werder Panketal, Stadt in der Stadt

INDIREKTE STADT Berlin, Konzeption für die Bundeskulturstiftung w

Gewerbliche Bauten Konzepte

Neubau BÜROHAUS Leipziger Straße in Berlin g

Neubau ZENTRALE Scholz&Friends Group Am Kupfergraben Berlin g

> MEDIUMMULTI für Pixelpark AG / Bertelsman in Berlin-Moabit

Prototypen-Konzept LOOPING-OFFICE für den Axel Springer Verlag g

CONSULTING CENTER für Pixelpark AG / Bertelsman in Berlin g

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PLANPOPP ARCHITEKTUR_STADTPLANUNG

KONZEPTION des BIZ als PAVILLION des Reichtstag-Gebäude
45 % der Nutzflächen sind oberirdisch, 55 % unterirdisch
Keine Tunnelröhre ist überbaut.
Die bestehende Geothermie-Anlage ist im Vertikalen und Horizontalen vollständig integriert.
– nur 1 Untergeschoß, und dies außerhalt des 60° Fundamentwinkels des Reichstaggebäudes
UNMITTELBAR
Der PAVILLION defeniert durch seine Positionierung architektonisch und funktional den verbind-lichen 30m-Sicherheitsbereich am Westeingang des Reichstaggebäudes.
Dadurch bleibt die große VERBINDENDE FREITREPPE offen für die Öffentlichkeit. Und behält auch im Bewegungsablauf zum architektonischen Raum, zur Weite des Platzes und zur Bedeutung des Inneren des RTG seine tragende Rolle bei.
Die FREITREPPE war und ist Ausdruck für den unmittelbaren Zusammenhang von Parlament und Souverän. Dem Raum des Parlaments und des GESELLSCHAFTLICHEN RAUM, verkörpert durch den "Platz der Republik".
Die sich verdichtende BÄNDERSTRUKTUR der Platzgestaltung bleibt erhalten und ist mit dem offenen PLENARFORUM das tragende Element, die OFFENE EBENE des PAVILION.
Es gibt im PAVILLION keine festen Wände über Augenhöhe.
Die Seminarräume mit Tageslicht befinden sich im Zwischengeschoß unter den Rampen. Erschlossen vom PAVILLION aus.

BIZ-Besucherzentrum-4
BIZ-Besucherzentrum-3
BIZ-Besucherzentrum-1
BIZ-Besucherzentrum-2

BIZ Neubau Besucherzentrum des Deutschen Bundestages im Reichstag-Gebäude Wettbewerb

Schnitt West-Ost

Ebene "Platz der Republik"

Ebene Untergeschoss

(hier nicht abgebildet: Zwischengeschoß unter den Auffahrten / Seminarräume)

EINGANG

AUSGANG

Information & Aussenschalter

Kommunikationsforum

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Geothermie

Geothermie

Geothermie

Geothermie

Geothermie

Geothermie

Geothermie

Wie ABWÄGEN ? Zwischen BEDEUTUNG des Parlaments u. den Belangen des DENKMALSCHUTZ
Vorausgesetzt einem unverhältnismäßigem techn. Aufwand im Boden ist aus dem Weg gegangen.

OBERIRDISCHE Lösungsansätze überlagern sich mit den Belangen des Denkmalschutzes.
UNTERIRDISCHE Lösungsansätze sind bisher unverhältnismäßig Kostenintensiv ausgefallen.
Unterirdischen Entwurfsansätze gingen bisher fast vollständig in die Tiefe. Gegebenheiten wie die Geothermie-Anlage, der zukünftige S-Bahntunnel und einer Baugrube im Grundwasser bei mehr als 1 x Tiefgeschoß, dicht an der Gründungsebene des Reichstaggebäudes, brachten alleine für sich die Kostenrisiken ins Unverhältnismäßige.

DACHAUFSICHT
Eine durchgehende horizontale Glasfläche aus großformatigen klarsichtigen Isolierglasscheiben mit GLASTRÄGERN und im Verbund mit 12 STAHLSTÜTZEN. Verbunden über einlamierte Anschlüsse. Kaum sichtbar. Weltweit erstmalig seit letztem Jahr in Deutschland in Abmessungen bis 15m industriell zu fertigen.
Erste realisierte architektonische Konstruktionen ermöglichen ent-sprechend Einschätzung in Wirkungen und Durchlässigkeit im Kontext von Lichteinflüssen und historischen Gebäuden.
Mit einlaminierten Folien, die je nach Einstrahlungswinkel und ge-wünschter Opakheit, in ihrer Durchlässigkeit gesteuert werden.
Reinigung durch kleine kompakte, selbststeuernde, sich frei- bewegende Roboter auf der horizontalen Glasfläche.
ENERGETISCH
Unmittelbare Anbindung an das Energie-Verbund-System des Deutschen Bundestages. Dem umfangreichen Speichersystem für Kühlen und Wärmen. Zum zeitlich versetzten Ausgleich der unter-schiedlicher energetischen Situationen übers Jahr. Falls erforderlich sind ergänzende Bohrungen zur Speichererweiterung vorgesehen.

BESTAND

S-BAHNTUNNEL

EINGANG

AUSGANG

FOYER

BBR, Neubau, Entwürfe, Wettbewerb, Berlin, Reichstag

Alternatives Konzept: ohne Schließung der Freitreppe und ohne TUNNEL (dieser ist nach Vorgabe 140m lang, teils nur 2,60m Raumhöhe, unterirdischer 5% Rampe, bei 200-300 Besucher im Tunnel. Die ENGE, die einer niedrigen Unterführung mit Gegenverkehr entspricht, ist laut Bauherr bautechnisch bedingt und läßt auch keine Spielräume zu. Am Ende führt der 140m-Tunnel mittels einer unterirdischer Treppe lediglich ins Freie auf die Vorfahrt vor dem Reichstaggebäude.)
Das entwickelte Alternative Konzept liegt im Rahmen der Baukosten und Sicherheitstandarts.
Einsparungen: 140m Fußgängertunnel; 140m Haustechnik-Tunnel; extra Anlieferung; 30 Baum-fällungen; bauliche u. personelle Einsparung der
Abschirmung der Freitreppe des Reichstaggeb.

FOYER

BIZ-Besucherzentrum-5