©wolfram popp plan popp Architekt

Berlin 1987-88, public space as a contex for an argumentativ information-system for everybody, a piece of the city and a programm for Berlin.

Öffentlicher Raum als Kontext eines argumentativen Informations-Systems für Jedermann, ein Stück Stadt und ein Programm für Berlin.

Ein Statement, anläßlich einer unbefriedigend Diskusionen zwischen Stadtplanern und Architekten. ”Die formale Stadt?” - die Trennung der Stadt in Form und gesellschaftlichen Raum.

Die Absicht ist ein vielfältiges Konzept zu entwickeln das gleichzeitig neue Einrichtungen und Kontexte erfindet und detailierter die Gestaltung des Stadtkörpers, seines öffentlichen gesellschaftlichen Raumes und seiner Häusern zeigt. Zu versuchen in der Herangehensweise keine abstrahierte Grenze zwischen Stadtplanung und Architektur zu ziehen. Woraus sich die Notwendigkeit ergab, eigene Einrichtungen und Kontexte für die Bewohner dieser Stadtteile und Berlins zu entwickeln.

Das Gebiet reicht, unter Annahme eines ungeteilten Berlin (1987), vom Moabiter Werder über den Humboldhafen bis ins Panketal.

Die Stadt in Stadt besteht aus 3 Teilen. Der erste Teil im Moabiter Werder mit der . . .

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